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Kreativität

Forschungscamp in den Ferien: Mission Planetarium

Foto: © Guillermo Ferla, Unsplash

VERANSTALTUNGSTIPP: Wie entsteht eigentlich eine Planetariumskuppel? Und wie bringt man Sterne, Planeten und andere faszinierende Themen in eine beeindruckende Präsentation?

In diesem fünftägigen Forschungscamp im Jugendforschungszentrum Helleum II wirst du Teil eines kleinen Teams, das gemeinsam eine begehbare Planetariumskuppel baut. Anschließend entwickelt ihr eure eigene Präsentation zu einem astronomischen oder naturwissenschaftlichen Thema, die ihr am Ende der Woche in eurer selbstgebauten Kuppel präsentiert. Hier sind Teamarbeit, Kreativität und Forschergeist gefragt!

Alle Informationen zur Teilnahme: Schüler:innen der Klassen 7–13, die

  • Spaß am gemeinsamen Bauen und Tüfteln haben, 
  • gerne praktisch arbeiten, 
  • sich für Astronomie, Naturwissenschaften oder Technik interessieren, 
  • Lust haben, gemeinsam etwas Besonderes entstehen zu lassen. 

Handwerkliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – etwas Geschick und Motivation reichen völlig aus.

Termine:

  • 1. Forschungswoche: 19.–23. Oktober 2026, Montag bis Freitag, 9–15 Uhr
  • 2. Forschungswoche: 26.–30. Oktober 2026, Montag bis Freitag, 9–15 Uhr

Wichtige Hinweise: 

  • Die Teilnahme ist nur für die komplette Woche möglich.
  • 12 Plätze pro Woche

Anmeldung:

Bitte meldet euch via E-Mail bis zum 13. Oktober 2026 und gebt dabei Vorname, Nachname, Alter, Klassenstufe und den gewünschten Zeitraum des Forschungscamps an.

Mathe-Wettbewerb IYMC gestartet

Foto: © Kvalifik, Unsplash

6. Oktober 2025: Die International Youth Math Challenge (IYMC) ist wieder gestartet! In der ersten Runde warten fünf spannende Aufgaben, die die Kreativität von jungen Menschen auf die Probe stellen. Noch bis zum 30. November können Lösungen eingereicht werden.

Die mathematischen Aufgaben in der Qualifikationsrunde umfassen eine breite Palette von Themen, die in Schwierigkeit und Disziplin variieren. Sie reichen von Geometrie bis Zahlentheorie, um sicherzustellen, dass jeder interessante Aufgaben zum Lösen findet. Testen Sie hier Ihr Wissen!

Kunst macht MINT-Fächer attraktiv

Foto: © Nathan Dumlao, Unsplash

7. Mai 2025: Laut einer aktuellen Bildungsstudie weckt ein kreativer Zugang Interesse, steigert die Selbstwirksamkeit und fördert soziale Kompetenzen. Haben Sie im Chemieunterricht schon mal kleine Theaterszenen zu Atombindungen einstudiert? In Bio ein künstlerisches Video zum Ökosystem Wald gedreht? Oder mathematische Formeln in einem Gemälde festgehalten?

Das wäre eigentlich keine schlechte Idee, wie die Bildungsforscher:innen Julia Lauss und Christoph Helm von der Universität Linz in einem Projekt herausgefunden haben. In dem Sparkling-Science genannten Projekt wurden künstlerische Workshops in den Regelunterricht integriert. In dem Projekt zeigte sich nämlich, dass Schüler:innen sich durch diese kreative Herangehensweise stärker für MINT-Fächer interessieren und sich auch selbstwirksamer fühlen (also den Eindruck gewannen, dass sie selbst etwas beitragen und bewirken können).

Während traditionelle MINT-Fächer oft als abstrakt und schwer zugänglich wahrgenommen werden, bot der kreative Zugang über die Kunst den Forscher:innen zufolge eine neue Perspektive, die nicht nur kreatives Denken, sondern auch die Begeisterung für technisch-wissenschaftliche Inhalte weckte. Außerdem berichteten Lehrpersonen in Interviews auch von spürbaren Verbesserungen im Klassenklima und einer stärkeren Einbindung zurückhaltender Schüler:innen. Mehr zu diesem Thema können Sie hier nachlesen.

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